Römerturm   

Der Römerturm ist ein 5,50 m hoher Wachturm und der besterhaltene Teil der römischen Stadtbefestigung. Der Turm ist reich mit Mosaiken verziert. Verwendet wurden dafür roter Sandstein, weißer Kalkstein, grauer Trachyt und dunkle Grauwacke. Eine Zinnenkrone schließt den Turm ab.…

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Antoniterkirche

Die evangelische Antoniterkirche ist eine gotische Kirche und neben dem Dom – angesichts ihrer Lage mitten in der zentralen Konsummeile – die meistbesuchte Kirche der Stadt.  Die dreischiffige, gewölbte Basilika trägt einen Dachreiter anstelle eines Turms. Sie ist auch die…

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Das Poller Milchmädchen-Denkmal

Der Stadtteil Poll liegt rechtsrheinisch zwischen Deutz und Westhoven. 1888 eingemeindet, lebten die Poller*innen primär von Fischerei und Landwirtschaft. Die Wiesen am Poller Rheinufer waren Weideland für Kühe. Die Bauerntöchter brachten täglich Milch in großen, schweren Kannen aus Poll nach…

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Bayenturm

Der Bayenturm ist ein mittelalterlicher Wehrturm, trutzig wie eine Burg ausgebaut. Er entstand im Jahr 1220 als Teil der 8 km langen Stadtbefestigung. 1262 wurde mit der Eroberung des Turms durch die Kölner Bürgerschaft die Vorherrschaft des Erzbischofs gebrochen. ©…

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Frankenturm

An dem rheinwärts gelegenen Eckhaus hing früher ein Straßenschild: Am Frankenturm. Der Name bezog sich auf einen städtischen Gefängnisturm, der ebenso Stadttor war und sich hier bis 1888 drohend erhob. Vor der Einrichtung spezieller Gefängnisse im 17. Jahrhundert saßen hier…

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Fischweiberbrunnen

Der "Feschmat", der erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt wurde, war das Zentrum des Fischverkaufs. Köln war ein wichtiges Zentrum für den Fischgroßhandel. Im städtischen "Vischkouffhuis" – ursprünglicher Name des Stapelhauses – wurden Heringe, Stockfische, Bücklinge oder Schollen nicht nur gehandelt, sondern…

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Zöllnerinnen und Schmugglerinnen

Die kleine Markmannsgasse zwischen Heumarkt und Rheinufer ist nach einem mittelalterlichen Hausbesitzer benannt. Sie führte lange zur wichtigsten Schiffsanlegestelle Kölns. Zudem endete hier die 1822 erbaute Schiffsbrücke, die einzige Verbindung aus dem Rechtsrheinischen. Zollbeamtinnen, die unter Eid standen, kontrollierten die Brücke,…

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Seidmacherinnengäßchen

Diese Straße – ehemals sogar zwei Sträßchen namens Seidmachergässchen und Unter Seidmacher – verdankt ihren neuen Namen der Initiative des Kölner Frauengeschichtsvereins. Dessen Gründerinnen Irene Franken und Gwen Kiesewalter sorgten durch einen Bürgerinnenantrag dafür, dass die Bezeichnungen 1987 der historischen Wirklichkeit…

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Frauenbrunnen

Der Innenhof von An Farina beherbergt seit Mitte der 1980er Jahre den Brunnen "Die Frauen Kölns im Wandel der Zeiten", ein kunsthandwerkliches Objekt der Keramikerin Anneliese Langenbach. Zehn Frauenpersönlichkeiten aus der 2000-jährigen Stadtgeschichte Kölns sind verewigt – zwischen der Ubierin aus…

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